Archiv für die Kategorie ‘Außenreportagen’

Neues vom Nachhaltigkeits-Teddy…

Mittwoch, 11. August 2010

Er ist wieder unterwegs.

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Der Teddy auf dem NaturGut Ophoven (Quelle: NaturGut Ophoven)

Der Teddy, der auf der Seite www.kinder-und-nachhaltigkeit.de von seinen spannenden Reisen durch NRW berichtet, ist wieder weit gereist, um große und kleine Engagierte zu besuchen und von ihren faszinierenden Abenteuern zu berichten.

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NRW denkt nach(haltig) berichtet von den Aktionstagen

Freitag, 06. August 2010
Quelle: BNE-Portal (http://www.bne-portal.de/)

Quelle: BNE-Portal (http://www.bne-portal.de/)

„Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort erleben“ – das ist das Motto der BNE-Aktionstage vom 17. bis 26. September 2010. In ganz Deutschland werden an möglichst vielen Orten unterschiedliche Veranstaltungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) stattfinden.
Auch in diesem Jahr möchte „NRW denkt nach(haltig)“ die Aktionstage in Nordrhein-Westfalen begleiten und die hier stattfindenden Veranstaltungen präsentieren. Durch Hinweise zu den einzelnen Aktionen, die Präsentation vorhandenen Text- und Bildmaterials der jeweiligen Veranstalter, aber auch durch Reportagen zu einigen Aktionen soll das vielfältige Spektrum in NRW auf einen Blick sichtbar gemacht werden.

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Kinder als Reporter für Erneuerbare Energien

Freitag, 30. Juli 2010

EE-Reporter Münster 040 klWie es Menschen gelingt, ihre Energieversorgung zu decken und welche Energieträger sie dazu benutzen, ist eines der zentralen Themen der Zukunft. In der Ferienaktion im Rahmen des Projektes “Fit für die Zukunft – EE-Reporter unterwegs” haben Kinder im Alter von 10-14 Jahren die Möglichkeit in Bezug auf erneuerbare Energien zu lernen, eine Verbindung zwischen ihrem eigenen individuellen Handeln und globaler Gerechtigkeit herzustellen.

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Beispielhaft: Nachhaltigkeit an der Universität Duisburg-Essen

Freitag, 23. Juli 2010

bena_rgb_kleinGestern stellte sich das von der Universität Duisburg-Essen (UDE) geförderte Projekt „BENA – Nachhaltigkeit entdecken“ und der neue Nachhaltigkeitsbeauftragte der UDE, Prof. Dr. Ulrich Schreiber, im Rahmen eines Sektempfangs vor. Auch „NRW denkt nach(haltig)“ war dabei.
Das Projekt „BENA – Nachhaltigkeit entdecken“ (BENA steht hier für Bestandsaufnahme Nachhaltigkeit) betrachtet nachhaltige Entwicklungsprozesse in Forschung und Lehre sowie materieller Ressourcennutzung, um Ideen und Handlungskonzepte für eine sichtbar nachhaltige Universität Duisburg-Essen zu entwickeln.

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Ein einzigartiges Ruhrgebiets-Bürgerfest

Montag, 19. Juli 2010

a40Über drei Millionen Menschen besuchten das gestrige Still-Leben auf der A40, das durch das Ruhrgebiet von Duisburg nach Dortmund führte. Es war ein perfektes, fröhliches und friedliches Fest bei strahlendem Sonnenschein, bei dem sich das Ruhrgebiet vielfältig und lebhaft präsentierte.

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Tag der Begegnung 2010

Donnerstag, 01. Juli 2010

27.06.2010, GRUGA-Park in Essen

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Viel zu lachen gab es beim Tag der Begegnung überall, auch bei der zufälligen Begegnung mit Clowns.

Bei Deutschlands größtem Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung gab es am 27. Juni 2010 unter dem Motto „Integration durch Kultur” vielfältige Kultur-, Sport- und Mitmach-Aktionen. Höhepunkt waren die Auftritte der Höhner gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen mit Handicap und ein Konzert der Gruppe Klee. Die Junge Sinfonie Köln stand gemeinsam mit einem Generationenchor aus Sängerinnen und Sängern im Alter von sieben bis 77 Jahren auf der Bühne und machte den Chorgesang zu einem Klangerlebnis. Neben der Musik war mit viel Theater, Tanz, Zirkus, Künstlergruppen, Sport zum Mitmachen und Zuschauen, einem Pfadfinderlager und vielem mehr bestimmt für jeden Besucher etwas dabei. (weiterlesen…)

Klimagipfel in Kopenhagen endet enttäuschend

Montag, 21. Dezember 2009

Staats- und Regierungschefs haben versagt – doch die Menschen auf der ganzen Welt haben Geschichte geschrieben.

Nach einem Jahr voller Klima-Aktionen, manifestierte die Klima-Bewegung in den letzten zwei Wochen in bislang ungekanntem Ausmaß. Tausende Mahnwachen, Kundgebungen und Demonstrationen, hunderttausende Anrufe und Millionen von Petitionsunterschriften mit einem Ziel: ein gerechtes, ehrgeiziges und verbindliches Klimuschutzabkommen – das wir noch immer brauchen.

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Programm soll Auswirkungen des Klimawandels auf Verbraucher abschwächen

Dienstag, 15. Dezember 2009

Dienstag: 15.12.09

Consumers International (CI), die in Kopenhagen akkreditierte internationale Verbraucherorganisation im Bella Center

Consumers International (CI), die in Kopenhagen akkreditierte internationale Verbraucherorganisation im Bella Center

Auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen tut sich etwas in Sachen Verbraucherschutz.
In einem Entwurf schlugen die Vertragsstaaten am Dienstag vor, gemeinsam ein Arbeitsprogramm zu entwickeln, dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die Verbraucher abschwächen soll.

Mit dem Programm sollen dem Entwurf zufolge Maßnahmen erarbeitet werden, die die Staaten dann national umsetzen können. Die Umsetzung soll freiwillig sein. Die Staaten können – wird der Entwurf angenommen – bis Juli 2010 Vorschläge und Perspektiven für einen solchen Arbeitsplan vorlegen.
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Warten für den Klimaschutz

Montag, 14. Dezember 2009

Montag, 14.12.09

Schlangen vor dem „Bella Center“ – dem Kongresscenter des Klimagipfels

Schlangen vor dem „Bella Center“ – dem Kongresscenter des Klimagipfels

Der UN-Klimagipfel in Kopenhagen geht in die heiße Phase, doch tausenden von Delegierten dürfte es zu kalt geworden sein.

Zum Start der zweiten Verhandlungswoche standen unzählige Delegierte und Pressevertreter bereits früh am Morgen für ihre Akkreditierung an, oft ohne Erfolg. Denn das Bella-Center, der Tagungsort fuer das Welt-Event, war bereits morgens heillos überlaufen. Wartezeiten von über sechs Stunden waren keine Seltenheit.Auch die neu angereisten Delegierten von Consumers International waren betroffen. Sie standen über sieben Stunden bei winterlichen Temperaturen in der Schlange. Hinzu kamen Probleme mit dem Internet im Tagungszentrum, zudem wurde eine Reihe von Sitzungen abgesagt, zu denen eigentlich Vertreter von Nicht-Regierungsorganisationen zugelassen sein sollten.

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100.000 Demonstranten und die Klima-Schutzengel mittendrin

Samstag, 12. Dezember 2009

Samstag, 12.12.09

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Die Klima-Schutzengel bei der Demonstration

Um die 100.000 Demonstranten und die Klima-Schutzengel mittendrin – in Kopenhagen ist die halbe Stadt auf den Beinen, um gemeinsam von der Innenstadt zum Konferenz-Center zu marschieren. Schon auf dem Weg dorthin ziehen die Klima-Schutzengel die Blicke der Passanten auf sich. „Engel“ tönt es von allen Seiten und die Menschen fragen, in welcher Mission die Botschafter unterwegs sind. demonstration5Viele Male erklären die Klima-Schutzengel, was „Verbraucherzentrale“ bedeutet und warum die Verbraucher nicht vergessen werden dürfen, wenn sich beim Thema Klimaschutz etwas ändern soll.
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Außenreportagen

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