Pfandtaschen aus Stoff statt Einweg-Plastiktüten

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Nov 032014
 
Projekttitel:
Pfandtaschen aus Stoff statt Einweg-Plastiktüten
Beschreibung:
Ich bin Inhaberin der alteingesessenen (seit 1922) Buchhandlung Droste in Herten-Mitte; unser Ladenlokal liegt im Herzen der Fußgängerzone.Wir haben seit zwei Jahren sämtliche Plastiktüten aus unserer Buchhandlung verbannt und setzen seitdem nur noch Papiertüten (für Glückwunschkarten, Kleinkram und Taschenbücher) und Stofftaschen (für alles) ein. Da jeder Mensch ja schon gefühlte 30 Taschen besitzt, die ungenutzt zuhause rumliegen, hatte ich die Idee, unsere Stofftasche als Pfandtasche (1 Euro Pfand) herauszugeben, denn unser Ziel ist es ja vorherrschend, die Wiederverwendbarkeit herauszustellen. Den Pfand-Euro bekommt der Kunde ohne wenn und aber zurück, wenn er die Tasche zurück bringt – Mehrweg, wie bei einer Wasserflasche. Unsere Kunden sind von der Idee begeistert und machen mit. Die Pfandtasche kommt sehr gut an, zumal auf der einen Seite unser Logo und auf der anderen Seite das Wort “Lieblingskunde” aufgedruckt ist.Seitdem wir die Pfandtaschen anbieten, hat sich unser Tütenverbrauch drastisch (auf 10% der Menge der bislang eingesetzten Plastiktüten) reduziert, weil die Kunden die Pfandtaschen natürlich immer wieder mitbringen, und weil es obendrein den sehr wünschenswerten Effekt hat, dass immer mehr Kunden eigene Taschen dabei haben. Wir haben inzwischen Kunden, die sich bei jedem Kauf eine Tasche geben lassen und uns dann einen ganzen Stapel Taschen gebündelt zurückbringen: “So, bitte sehr, und dafür suche ich mir jetzt ein Buch aus!” Besser geht es doch kaum, oder?

Übrigens: Sobald ich einen entsprechenden Zeitungsartikel mit plastikverseuchtem Meer-Foto etc. in die Finger bekomme (perfekt, wenn es auch noch die Lokalzeitung ist), schneide ich den aus und klebe ihn auf den Kassentresen. Und dann kann man prima darauf verweisen: “Hier, haben Sie das auch gelesen, wir haben jetzt gar keine Plastiktüten mehr, stattdessen bieten wir Pfandtaschen an…”

Der Auslöser für meine Idee mit den Pfandtaschen war folgendes Kundengespräch:
Eine Kundin kauft eine eincellophanierte (!) Glückwunschkarte und
verlangt eine Tüte. Ich gebe ihr eine Papiertüte. Sie möchte aber eine
Plastiktüte. Ich packe die Karte wieder aus und will sie in eine
Plastiktüte stecken. “Nein, nein, lassen Sie sie ruhig drin”. “Sie
möchten beides? Eine Papiertüte und eine Plastiktüte?” “Ja, dann ist sie besser geschützt.” Ich stecke also die Karte in die Papiertüte und diese in die Plastiktüte. Anschließend verstaut die Kundin die Plastiktüte in ihrem mitgebrachten Rucksack (!). Da fehlten mir die Worte, d.h. sie fehlten mir nicht, ich habe sie runtergeschluckt. Und anschließend darüber nachgedacht, wie man solch gedankenloses und verschwenderisches Verhalten zukünftig vermeiden kann. Und so wurde die Idee mit der Pfandtasche geboren. Inzwischen haben wir – was mich sehr freut – im deutschlandweiten Buchhandel sogar ein paar Nachahmer :-))

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Frau
Vorname:
Gerlinde
Nachname:
Droste
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Herten
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Von Natur aus Freunde

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Nov 032014
 
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Von Natur aus Freunde
Beschreibung:
Denn Menschen brauchen Luft, und Bäume brauchen Liebe
(Ein Video zur Unterstützung der Wiederaufforstungsbemühungen nach dem grossen Unwetter in NRW/ Sturm Ela)
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Anrede:
Herr
Vorname:
Kuesti
Nachname:
Fraun
Ort:
Düsseldorf
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discovering hands® – verbesserte Brustkrebsfrüherkennung durch blinde und sehbehinderte Frauen

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Okt 282014
 
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discovering hands® – verbesserte Brustkrebsfrüherkennung durch blinde und sehbehinderte Frauen
Beschreibung:
discovering hands® setzt den besonders trainierten Tastsinn blinder und sehbehinderter Frauen in der Brustkrebsfrüherkennung ein. Im Rahmen einer 9-monatigen Fortbildung an qualifizierten Berufsförderungswerken werden geeignete Kandidatinnen zu Medizinischen Tastuntersucherinnen (MTUs) ausgebildet und in gynäkologischen Praxen oder Kliniken beschäftigt. Während der 6-monatigen Theoriephase erlernen neben einer speziell entwickelten Tastmethodik auch theoretische medizinische Inhalte und erhalten 200 Stunden Kommunikationstraining. Während der 3-monatigen Praktikumsphase erwerben sie in Kliniken und gynäkologischen Praxen praktische Erfahrung. Erste Studienergebnisse zeigen, dass MTUs bis zu 50% kleinere und bis zu 28% mehr Gewebeveränderungen in der Brust ertasten als Ärzte. Die verbesserte Auffindungssituation erhöht die Überlebenschancen der Patientinnen drastisch und entlastet Gesundheitssystem und öffentliche Hand sowohl durch geringere Behandlungskosten als auch durch reduzierte Renten- und Sozialleistungszahlungen an arbeitslose blinde bzw. sehbehinderte Frauen. Durch die mindestens 30-minütige Medizinische Tastuntersuchung wird jedoch nicht nur eine bessere Früherkennung ermöglicht, sondern gleichzeitig eine zugewandte, intime und positive Erfahrung mit Krebsvorsorge geboten. Darüber hinaus ändert sich durch den intensiven Kontakt der Patientin zu MTU die Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung von Mitleid zu Respekt und Anerkennung. Die MTU wird gleichsam zur “Inklusions-Botschafterin” in eigener Sache, denn sie wird als vollwertiges Teammitglied nicht “trotz ihrer Behinderung”, sondern wegen ihrer Begabung eingestellt. Die Initiative wurde vom Duisburger Gynäkologen Dr. Frank Hoffmann ins Leben gerufen, dessen Idee inzwischen zu einem gemeinnützigen Sozialunternehmen mit Sitz in Mülheim an der Ruhr herangewachsen ist und international vielfach prämiert wurde.Einen kurzen Filmbeitrag zum Projekt finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=-z4vxr65HmU
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Anrede:
Herr
Vorname:
Dr. med. Frank
Nachname:
Hoffmann
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Ort:
Mülheim an der Ruhr
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Geburtsdatum:
22.06.1959

Schaffung einer sozial erträglichen Zukunft für einen jungen, erkrankten und vergessenen Mann.

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Okt 282014
 
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Schaffung einer sozial erträglichen Zukunft für einen jungen, erkrankten und vergessenen Mann.
Beschreibung:
„Benny“ hat nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall mit Fahrerflucht für immer neurologische Hirnschädigungen erlitten und ist auf Hilfe angewiesen.
Seit 3 Jahren beobachte und begleite ich diesen 32 jährigen jungen Mann:
Nachdem er in einem Altersheim – wo ich als Demenzbetreuerin/Begleiterin arbeitet – untergebracht wurde, wurde er in anderen unterschiedlichen Betreuungseinrichtungen „zwischen geparkt. U.a. auf einer Station für Alkoholabhängige. Dort wurde er – zwangsläufig – mit Alkohol konfrontiert um danach in eine geschlossene Anstalt zwecks Entzugs verlegt zu werden. Die Ihm zu Seite gestellte gesetzliche Betreuung hat zu wenig Zeit um sich mit diesem jungen Mann wirklich intensiv auseinander zu setzen. Daher wird Benny zwangsläufig eine bestmögliche und angebrachte Reha für eine einigermaßen erträgliche Zukunft verwehrt.
Mein Ziel ist es, mit meinem Mann zusammen, die gesetzliche Betreuung für Benny zu übernehmen. Der Antrag auf gesetzliche Betreuung am Amtsgericht läuft. Ebenso die Suche nach einer besseren und für Ihn passenden Einrichtung samt Reha. Es wird eine herausfordernde aktive Tätigkeit werden – ein mit Sicherheit nicht leichter Weg und Aufgabe für alle Beteiligten. Dennoch freuen wir uns sehr auf die Aufgabe, da sie IHM (und auch uns) ermöglicht, endlich aus dieser Ohnmacht, der Resignation und Verzweiflung heraus treten zu können – in eine aktive Hilfe und Weggestaltung miteinander.Unter dem Titel „Die vergessenen Alten“ greife ich Themen auf, die in unsere Gesellschaft in Vergessenheit geraten. Ich rede nicht nur über diese Themen, sondern verändere:
• „Werte“ im Lebensalltag und im Miteinander.
• Begutachtungen und differenzierte Bewertung von Altenheimen / Senioreneinrichtung im Sinne einer würdevollen und kompetenten Unterbringung von Pflegebedürftigen.
• Seit langem befasse ich mich mit dem Thema Alzheimer/Demenz und den betroffenen Menschen.
• Geeignetes Wohn und Arbeitsobjekt zur Entwicklung und Umsetzung sozialer Projekte und einem sozialem Miteinander
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Anrede:
Frau
Vorname:
Bernadette
Nachname:
Engelhardt
Ort:
Bonn
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Back to nature

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Okt 062014
 
Projekttitel:
Back to nature
Beschreibung:
Überlebenstraining mit psychosozialer Betreuung für verhaltensauffällige Jugendliche und junge Menschen im Wald.
Die Erfahrungen dieses Projektes sind durchweg positiv. Leider mangelt es an den finanziellen Mitteln, um es fort zu führen.
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Frau
Vorname:
Nadine
Nachname:
Gärtner
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Ort:
Übach-Palenberg
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BOXFAIR 2015

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Sep 292014
 
Projekttitel:
BOXFAIR 2015
Beschreibung:
Globaler Seecontainer auf Bildungs-Tour durch NRWb. Korrekte ModeImmer mehr Menschen erkennen die existenziellen Herausforderungen, denen die Welt heute gegenübersteht. Neben einem politischen Krisenmanagement, das weitestgehend um den Erhalt eines Status Quo ringt, gibt es ein vielfältiges Bestreben nach Lösungen und tiefgreifendem Wandel auf der zivilgesellschaftlichen und individuellen Ebene. Oftmals folgen diese Ansätze jedoch noch der grundlegenden Annahme, dass Eigeninteressen, Konkurrenz und der Kampf um Ressourcen unverrückbare Mechanismen im menschlichen Miteinander sind.
Die Realität scheint dem Recht zu geben – das wiederholte Scheitern der Klimaverhandlungen aufgrund von nationalen Interessen ist nur eines
 der Beispiele. Auf der unternehmerischen Ebene wird argumentiert, dass
 der hohe Wettbewerbsdruck nur geringe Spielräume für ein nachhaltiges 
Wirtschaften offen lässt. Beim Kauf von Kleidung mit einem begrenzten 
Budget achten wir auf den Preis und vergessen, dass dieser z.B. für ein 
Produkt „Made-in-Bangladesh“ mit einem angemessenen Lohn unvereinbar ist.
Für umfassende und tief greifende Lösungen bedarf es einer Veränderung der Perspektive. Einer Perspektive, die einem Bewusstsein der untrennbaren Einheit aller Menschen und allen Lebens entspringt. Das Projekt „BOXFA!R“ soll am Beispiel „Faire Mode“ die alternative Wirtschaftsform bzw. eine Möglichkeit zum nachhaltigen Konsum in Form des Systems „Fairer Handel“ und „öko-fairen Produktionswegen“ darstellen. Für ein Wirtschaften, das von Kooperation, gegenseitiger Teilhabe und Vertrauen getragen ist – zum Wohle der Menschen und der Umwelt.
Das Projekt lädt dazu ein, im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens ökologisch und sozial zu übernehmen, über die Motivation und möglichen Perspektiven zu sprechen. Mit einem nieder- und hochschwelligen Bildungsangebot, dass im Kern zwei große Zielgruppen anspricht, soll sowohl Bewusstsein gefördert werden als auch Beispiele zu konkretem Handeln aufgezeigt werden. Konkrete Workshops, Aktionen, Siegel- und Marken-Führer können dazu inspirieren, selbst tätig zu werden und neue Wege zu beschreiten.
Wir wollen Raum für einen lebendigen Austausch zwischen NGO, Projekten, Modemarken und Teilnehmenden schaffen und ein gemeinsames Lern- und Erfahrungsfeld ermöglichen.Das Projekt BOXFA!R zeigt die globalen Strukturen des konventionellen Welthandels auf.
Unfaire Verteilung von Gewinnen, Profitgier und Ausbeutung von Mensch und Umwelt sind hier an der Tagesordnung.
Als nachhaltige Akteure ist es unser Anliegen, auf die Missstände hinzuweisen sowie alternative Wirtschaftsformen darzustellen. Es gibt Möglichkeiten für Konsumenten, Unternehmen und Kommunen den Wandel bzw. die Transformation aktiv zu unterstützen.
Das derzeitige Weltwirtschaftssystem ist fragil und wird sozial und ökologisch so auf Dauer nicht tragfähig sein.

Eine speziell angefertigte und schnell erkennbare Gestaltung in Form von Symbolen und Textfragmenten wird an die Aussenwände des Seecontainers angebracht.

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Anrede:
Herr
Vorname:
Marc
Nachname:
Biembacher
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Ort:
Köln
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DIE “ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT“ NACHT

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Sep 292014
 
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DIE “ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT“ NACHT
Beschreibung:
Die „Zukunftsnacht“ vereint in dieser neuen Form der Zusammenkunft die Partner, Akteure und Denker mit der „Nachhaltigkeits-Szene“ der verschiedenen teilnehmenden Regionen. Ca. 40-80 Gäste, die sich in ihrer Gesinnung oder der unternehmerischen Ausrichtung dem Themenkomplex Nachhaltigkeit verschrieben haben, treffen im Rahmen der „Zurück in die Zukunft“ Nacht aufeinander
– Sogenannte Multi-Stakeholder-Dialoge zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft versprechen die Gestaltbarkeit einer zunehmend vernetzteren Welt. Diese Austausch soll angeregt und gestärkt werden. Wirtschaftsgrößen, bekannte Persönlichkeiten der Stadt sowie Engagierte und Interessierte begegnen sich in ungezwungener Atmosphäre, um ihr Netzwerk zu erweitern und sich auszutauschen.
Im Vordergrund steht bei der Zusammenkunft nicht nur ein klassischer Austausch, sondern auch die Vermittlung von konkreten Inhalten, u.a. über das Format „Pecha-Kucha“. Bei dieser attraktiven Vortragstechnik werden zu einem mündlichen Vortrag passende Bilder (Folien) an die Wand projiziert. Die Anzahl der Bilder ist dabei mit 20 Stück ebenso vorgegeben wie die 20-sekündige Dauer der Projektionszeit je Bild. Die Gesamtdauer des Vortrags beträgt damit 6 Minuten 40 Sekunden. Unternehmen und Vereine bietet sich bei dieser Aktion die Gelegenheit, innerhalb kurzer Zeit ihre Ideale und Visionen unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu präsentieren.
– Kulturelle sowie kulinarische Attraktionen runden diese Programm ab.
o Konzert (Jazz, Pop, Weltmusik)
o Dj (Weltmusik)
o Catering: Fingerfood, Suppen, Wein, Desserts
Die Veranstaltung / Veranstaltungsreihe dient dazu eine hohe mediale Aufmerksamkeit zu erreichen. Das Nachhaltigkeitsbewusstsein sowohl von Wirtschaftstreibenden als auch von Multiplikatoren zu schärfen und über die Streuung gezielter Informationen Aufklärung zu leisten.
– Ziele
o Vernetzung fördern
o Neue Zielgruppen erreichen (Wirtschaftsverbände, Unternehmen, Wirtschaftsförderer)
o Öffentlichkeitsarbeit zu dem Thema
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Anrede:
Herr
Vorname:
Marc Thiemo
Nachname:
Biembacher
Straße:
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Ort:
Köln
Telefon:
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Geburtsdatum:
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