ShareTheMeal

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Feb 172016
 

Über die App „Share The Meal“ sammelt das Welternährungsprogramms der Uno Spenden für Kinder, die von Hunger bedroht sind. Ein Klick kostet den Spender 40 Cent und verwandelt sich in Mahlzeiten, die ein Kind einen Tag lang satt machen.

Mit Kindern in Lesotho wurden so seit Sommer 2015 bereits fast 2 Millionen Mahlzeiten geteilt. Aktuell werden über die App Spenden für syrische Kinder in jordanischen Flüchtlingslagern gesammelt. Auf der Website zur App lässt sich mit verfolgen, wie viele Mahlzeiten bereits geteilt wurden und wo die Kinder leben, denen sie zu Gute kommen. Außerdem werden den Spender(inne)n kleine Porträts von Kindern angezeigt, denen das Welternährungsprogramm bereits hilft. Wer die App mit Facebook verbindet, kann zusätzlich sehen, wie viel der eigene Freundeskreis bereits gespendet hat. Die App ShareTheMeal ist für Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Und täglich grüßt das CO2

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Jan 282016
 

Autofahren erzeugt mehr CO2 als zu Fuß zu gehen. So viel ist klar. Der CO2-Rechner von Henkel zieht bei der Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks einer Person aber auch Gewohnheiten wie Geschirrspülen, Wäschewaschen oder das Bestellen Take-Away-Essen hinzu. Die Fragen des Rechners decken die Lebensbereiche Wohnen, Ernährung, Mobilität sowie Urlaub und Freizeit ab. Der Rechner wurde mit der Unterstützung des Wuppertal Instituts (WI) entwickelt. Mit der Freigabe der im Fußabdruckrechner anonymisierten Daten unterstützen Nutzer(innen) die weitere Forschung des WI zu umweltfreundlichen Lebensstilen, da Henkel diese den Wissenschaftler(inne)n zur Verfügung stellt.

Auf dem Weg zu fairen Schuhen

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Jan 212016
 

Marke, Design, Passform, Preis. Gedanken über Schuhe machen viele Menschen, wenn sie im Laden stehen oder online shoppen. Gedanken darüber, wo die begehrte Fußbekleidung herkommt, macht man sich aber eher weniger. Aber was passiert, wenn man den Schnürsenkel bis zu seinem Ursprung verfolgt?

„Change your shoes“ ist eine europaweite Kampagne, die Transparenz über die Einhaltung von öko-sozialen Standards in der Schuhproduktion fordert und Konsument(inn)en über die Produktionsbedingungen und die Umweltbelastungen bei der Herstellung von Schuhen informiert.

Dies geschieht nicht nur über die Filmclips, sondern auch über die „Change your shoes“ App. Über die App erhalten Nutzer(innen) Informationen und Nachrichten zu (un)fairen Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie. Vor allem, geht es in der Kampagnen-App aber darum, die Politik auf die Forderung nach gerechteren Arbeitsbedingungen aufmerksam zu machen. Um dies zu erreichen, sammeln Nutzer(innen) der App virtuell „Schritte“, die ihr Anliegen auf ganz Europa in 59 Millionen Schritten nach Brüssel tragen, um bei der EU-Kommission gehört zu werden. In Deutschland wurden bisher über zwei Millionen Schritte gesammelt.

Der Projektpartner in Deutschland ist das INKOTA-Netzwerk, das verschiedene Informationsmaterialien zur Kampagne zur Verfügung stellt.

Eco Challenge App

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Jan 142016
 

iPhone-Nutzer(innen), die im neuen Jahr einen nachhaltigeren Lebensstil anstreben, haben mit der EcoChallenge App nun einen Begleiter in der Hosentasche, der sie jede Woche an ihre Vorsätze erinnert. Pro Woche liefert die App zwei neue Herausforderungen, die es im Alltag umzusetzen gilt. Zum Beispiel, sollen die Nutzer(innen) an einem Abend der Woche mit regionalen Lebensmitteln kochen oder die Glühbirnen in ihrer Wohnung durch Energiesparlampen ersetzen.

Jede erfolgreich absolvierte Aufgabe wird dokumentiert, so dass man seine eigenen Erfolge mit befreundeten Nutzer(inne)n der App vergleichen kann. Zusätzlich informiert die App jede Woche über ein neues Nachhaltigkeitsthema. So erfährt man zum Beispiel, wie lange die Natur braucht, um eine Plastiktüte abzubauen.

Weitere Informationen zur App und den Link zum Download finden sich unter eco-challenge.eu.

Stadtwandeln

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Dez 102015
 

Das Projekt „Stadtwandeln“ bietet Rundgänge durch viele Städte Deutschlands an, auf denen die Teilnehmer(innen) ihre Heimat mal ganz anders erfahren. Sie lernen auf dem Rundgang nachhaltige Initiativen wie Repair Cafés oder Regionalläden in ihrer Stadt kennen. In Nordrhein-Westfalen kann man z.B. in Bielefeld per Fahrrad „stadtwandeln“, dabei Urban Gardening Projekte entdecken und erfahren, was sich hinter dem Konzept einer „transition town“ verbirgt.

STADTWANDELN ist eine Kampagne des Klima-Bündnis & des Transition Netzwerk D/A/CH. Gefördert wird Stadtwandeln vom Bundesumweltministerium und vom Umweltbundesamt. Weitere Informationen zum Projekt und Kontakt zu den Koordinatoren in den teilnehmenden Städten finden sich auf www.stadtwandeln.de.

LED Navi

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Dez 032015
 

Wenn zu Hause eine Glühbirne kaputt geht, ist es gar nicht so einfach richten Ersatz zu finden. Denn neben Fassung, Form und Watt-Stärke muss auch die Energiebilanz der Lampe stimmen. Hilfe bietet nun die App „LED-Navi“, die für Android– und iOS-Geräte zur Verfügung steht.

In der App lässt sich einstellen, welche Art von Lampe benötigt wird. Das LED Navi zeigt dann eine Vorschlagsliste mit LED-Lampen, die nach Effizienz geordnet ist. Wer möchte, kann sich auch einen Vergleich zwischen der alten und der neuen Lampe errechnen lassen, um zu Erfahren wie viel Geld und Energie man sparen kann. Die Online-Bestellung der passenden Lampe ist dann auch über die App möglich. Weitere Informationen zur App bietet die Website www.lednavi.de.

Hass hilft!

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Nov 262015
 

„Hass hilft!“ hat etwas gegen rassistische Kommentare im Netz und macht jeden menschenverachtenden Kommentar zu einer Spende für die Flüchtlingsprojekte der „Aktion Deutschland Hilft“ und „EXIT-Deutschland“, einer Initiative gegen Rechts.

Die Partner der Aktion „Hass hilft“ antworten auf Facebook auf rassistische Kommentare mit ironischen Bildern und Texten sowie dem Hinweis auf „Hass hilft“. Damit wird der Kommentar gezählt und ein Euro als Spende weiter geleitet. Die Mittel zur Umwandlung der Posts in Spenden werden von Partnern wie brandeins und dem FC St. Pauli bereit gestellt.

Eine Antwort auf Hate Speech im Internet.

Eine Antwort auf Hate Speech im Internet.

Alles Weitere zur Aktion „Hass hilft!“ gibt es unter www.hasshilft.de. Mehr Informationen zum Thema Hasskommentare im Internet finden sich im Themenspecial Nachhaltige Kommentar-Kultur im Internet – Gemeinsam gegen Hate Speech.

Eine rettende Sauna für Bienen

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Nov 192015
 

Der Befall durch Varroamilben soll in Deutschland im vergangenen Jahr mehrere Hunderttausend Bienenvölker vernichtet haben. Gegen das Bienensterben durch Milbenbefall hilft natürliche Wärme besser als chemische Schädlingsbekämpfung, die auch den Bienen selbst Schaden zufügt. Die Bienensauna bringt diese uralte Behandlungsmethode in jeden Bienenstock und das ohne großen Aufwand.

Die Bienensauna ist ein Gerät, das an den Bienenstock angeschlossen wird. Es erhitzt den Bienenstock auf 42 Grad, noch nicht zu warm für die Bienen, aber heiß genug, um die Vermehrung der Varroamilbe zu stoppen. Der Saunagang der Bienen dauert in bis zwei Stunden und muss nur zwei Mal im Jahr durchgeführt werden.

Die Idee des Ingenieurs und Imkers Richard Rossa wurde über Crowdfunding z.B. bei Ecocrowd gefördert. Ab November 2015 ist das Gerät für 1.325 Euro erhältlich. Imker(innen), die es einsetzen, nehmen damit auch an einem Feldversuch zur Evaluierung dieser Behandlungsmethode teil. Die Bienensaune ist für den Next Economy Award 2015 nominiert, eine nationale Auszeichnung für Startups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen. Mehr Informationen zur Bienensauna gibt es unter www.bienensauna.de.

Die Bienenkiste

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Nov 122015
 

Neben dem Umweltproblem des Bienensterbens ist auch das Handwerk des Imkers, vor allem im Bereich der Hobbyimkerei, gefährdet. Die Bienenkiste möchte zur Lösung beider Probleme beitragen. Der Verein Mellifera e.V. hat eine neue Bienenwohnung und Betriebsweise entwickelt, die die Bienenhaltung wesentlich vereinfacht. Die Holzkiste kann selbst nach Anleitung gebaut werden. Ziel ist es, junge Menschen an die Imkerei heran zu führen. Und natürlich ist auch das Ziel, Honig für den Eigenbedarf zu ernten. Mehr Informationen und Aktuelles zur Bienenzucht gibt es im Bienenkisten-Blog. Über den Verein werden auch Bienenvölker und Kontakt zu Profis vermittelt.

Wie Imkern in der Stadt mit der Bienenkiste aussehen kann, zeigt dieser Web-TV-Beitrag aus Hamburg.

Die Bienenkiste ist mit dem Werkstatt-N-Siegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.

Agenda 2030 kurz und knapp

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Nov 052015
 

Nach den acht Millenniumszielen der Weltentwicklung, deren Erreichen sich die UN bis 2015 vorgenommen haben, kommen nun die 17 Sustainable Development Goals, die bis 2030 die nachhaltige Entwicklung der Welt prägen sollen. Eine Website der Stiftung Weltbevölkerung erklärt nun, worauf sich die Vereinten Nationen bei einem Sondergipfel am 25. September 2015 geeinigt haben.

Auf www.nachhaltige-entwicklungsziele.de erfährt man, welche Handlungsfelder hinter den Nachhaltigkeitszielen stecken, die von Beendigung der Armut über Geschlechtergerechtigkeit bis zur Gewährleistung eines Zugangs zur Justiz reichen. Außerdem wird kurz erklärt, warum die Entwicklungsagenda wichtig ist und was sie für Deutschland bedeutet. Wer mehr wissen will, findet dort auch das Arbeitspapier der Vereinten Nationen zu den nachhaltigen Entwicklungszielen.

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