Wettbewerb zum Thema „Brücken bauen zwischen den Generationen“

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Feb. 032012
 

Die Teilnehmer des Ideenwettbewerbs 2012 der Herbert Quandt-Stiftung und der Initiative Bürgerstiftungen stehen fest. Unter dem Motto „Brücken bauen zwischen den Generationen“ haben sich 8 Stiftungen für den Wettbewerb qualifiziert, die sich mit Projekten für den Austausch und die Soldarisierung zwischen den Generationen einsetzen. Die Projekte decken in Auseinandersetzung mit dem demographischen Wandel eine breite Spanne inter- und transgenerationeller Arbeit ab, die von  „Physikpaten“ über ein Sinfonieorchester der Generationen und ein „Familiendorf“ hin zu einem Sinnesgarten für Demenz-Kranke und einem „Generationentheater“ reicht.
Bei der 2001 gegründeten Initiative Bürgerstiftungen handelt es sich um ein unabhängiges Kompetenzzentrum für Bürgerstiftungen und Initiativen Deutschland.
Die Herbert Quandt-Stiftung setzt sich für eine freiheitliche und solidarische Gesellschaft ein, indem sie individuelle Begabungen und Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwesen fördert.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Neonazis im Web 2.0

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Feb. 022012
 

Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freudenberg-Stiftung und Google Deutschland geförderte Initiative „Netz gegen Nazis“ hat eine Broschüre vorgelegt, die über die Social Media-Strategien von Neonazis informiert und aufklärt. Die bei der Antonio Amadeu Stiftung erhältliche Publikation macht deutlich, dass Soziale Netzwerke auch in der Neonazi-Szene intensiv und professionell genutzt werden. Häufig treten die Akteure dort nicht offen als Neonazis auf, sondern versuchen über Umwege, rassistisches und demokratiefeindliches Gedankengut zu verbreiten. Die Broschüre möchte deswegen auch dabei helfen, die Codes und Strategien der Szene für Außenstehende erkennbar zu machen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Verbraucher Initiative zeichnet CSR-Engagement aus

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Feb. 012012
 

Die Verbraucher Initiative e.V. hat Markenhersteller zu ihrem „Nachhaltigkeitsengagement“ befragt und 30 Unternehmen für ihre Bemühungen ausgezeichnet. Zusammenfassend stellte die Initiative fest, dass die Unternehmen vor allem im eigenen Haus soziale und ökologische Aktivitäten durchführen. In den Lieferketten gebe es jedoch noch oft Verbesserungsbedarf. An der Befragung teilnehmen konnten Unternehmen aus den Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Textilien und Schuhe, Möbel, Bau- und Heimwerker-Material, Informations- und Komunikationstechnologie sowie Gesundheit und Körperpflege. Unter anderem wurden Henkel, die Deutsche Telekom und Unilever ausgezeichnet.

Die Ergebnisse sollen den Verbrauchern helfen, wenn sie beim Einkauf ein nachhaltigeres Unternehmen bevorzugen möchten, erklärte der Bundesvorsitzende der Verbraucher Initiative, Dieter Schaper. Die Kategorien der Befragung stehen auf der Internetseite der Verbraucher Initiative, die sich allerdings nicht allzu tief in die Karten schauen lässt: Wer die Kategorien anklickt und die konkreten Kriterien sehen möchte, nach denen bewertet wurde, muss sich mit ein paar Beispielen zufrieden geben.

Der Fragebogen wurde vom Öko-Institut erarbeitet. Das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium haben das Projekt unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.nachhaltig-einkaufen.de/unternehmens-check/unternehmens-check2

Nachhaltige Politik für die Stadt der Zukunft

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Jan. 312012
 

Ob es um die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen, die Umsetzung des Energiekonzepts oder die Bewältigung des demografischen Wandels geht – sowohl der Bund als auch die Städte stehen hier vor großen Herausforderungen.

In einer gemeinsamen Sitzung mit Mitgliedern der Initiative „Dialog Nachhaltige Stadt“ diskutierte der Staatssekretärsausschuss der Bundesregierung für nachhaltige Entwicklung über Chancen, die nachhaltige Politik für die Stadt der Zukunft bietet. „Wenn wir eine nachhaltige Gesellschaft wollen, dann geht das nur, wenn Akteure aller Ebenen – lokal, national und international – an einem Strang ziehen,“ betonte der Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Ronald Pofalla MdB und Vorsitzender des Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung. „Die ‚Initiative Dialog Nachhaltige Stadt‘ leistet einen wichtigen Beitrag hierfür“, fügte Bundesminister Pofalla hinzu.

Die Mitglieder des Staatssekretärsausschusses diskutierten mit den Oberbürgermeistern der Städte Bonn, Essen, Freiburg, Konstanz, Lörrach, Ludwigsburg, Lüneburg, Münster, Norderstedt und Wernigerode über vielfältige Fragen nachhaltiger Politik. Im Mittelpunkt stand unter anderem, wie Aktivitäten im Bereich nachhaltiger Beschaffung, energetischer Stadtentwicklung, nachhaltiger Mobilität und Forschung weiter gestärkt werden können.

Der Vorsitzende des Staatssekretärsausschusses, Bundesminister Pofalla, hatte die Mitglieder der Initiative „Dialog Nachhaltige Stadt“ in das Bundeskanzleramt eingeladen, um den gegenseitigen Austausch zwischen den Akteuren in den Städten und auf der Bundesebene enger zu vernetzen. Er unterstrich die besondere Bedeutung der Haushaltskonsolidierung für eine nachhaltige Entwicklung sowohl beim Bund als auch bei den Kommunen und dankte den Oberbürgermeistern für das konstruktive Gespräch.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Posterwettberweb zum Thema Klimagerechtigkeit

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Jan. 312012
 

Germanwatch Deutschland veranstaltet aktuell einen Posterwettbewerb Thema Klimagerechtigkeit, der ein breiteres Publikum für das Thema sensibilisieren soll.

Folgende Inhaltliche Schwerpunkte bieten sich an:
•Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern;
•Klimaschutz als Beitrag zu globaler Gerechtigkeit;
•Verursacher des Klimawandels und Betroffene;
•Klimaschutz als Zukunftschance für Entwicklungsländer;
•Internationale Klimafinanzierung;
•Internationale Koalitionen für eine ambitionierte Klimapolitik;
•Drei Dimensionen der internationalen Klimagerechtigkeit

Teilnehmen können alle künstlerisch Geübten und entwicklungspolitisch Interessierten. Die Entwürfe sollten einn Slogan und einen kurzen Text zum Thema enthalten. Die Gewinnerposter sollen vor allem in der ersten Jahreshälfte im Rahmen der Germanwatch-Aktivitäten zum Einsatz kommen, so z.B. im Vorfeld des Rio+20-Gipfels
Einsendeschluss ist der 15. Februar 2012.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue Studie zu Lebensmittelverschwendung

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Jan. 312012
 

Unter dem Titel „Tonnen für die Tonne“ hat der WWF eine Studie zur Nahrungsmittelverschwendung in Deutschland vorgelegt – erschreckenden Ergebnissen: Rein rechnerisch wirft jeder Bundesbürger im Jahr rund 80 Kilogramm genießbare Nahrungsmittel auf den Müll. Um diese Zahl zu senken, empfiehlt der WWF u.a. eine besser Aufklärung über Haltbarkeitsdaten auf Lebensmittelverpackungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wettbewerb „Vernetzte Er.de“ wird voraussichtlich erneut durchgeführt

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Jan. 312012
 

Wenn alles gutgeht und in den nächsten Monaten die Finanzierung gesichert werden kann, wird der Tatort-Verein zum zweiten Mal den Schulwettbewerb „Vernetzte Er.de“ anbieten. Er will Schulen ermuntern, die komplizierten Zusammenhänge zwischen Umwelt-, Entwicklungs- und Wirtschaftsfragen im Unterricht zu behandeln.

Wahrscheinlich werden vor und nach den Sommerferien 2012 mehrere Lehrerfortbildungen angeboten, bevor der Startschuss im Herbst fällt. Die Wettbewerbs-Beiträge sollen Ostern 2013 eingereicht werden. Nachdem beim sehr erfolgreichen vergangenen Wettbewerb „Die Philippinen“ im Mittelpunkt standen, soll 2012/13 zum Thema „Weltweite Rohstoffe und Ressourcen“ gearbeitet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Tatort – Straßen der Welt e.V.
Ulrike Thönniges, Klaudia Gockel, Martin Block, Claudia Weigand
Boisseréestr. 3
50674 Köln
Tel.: 0221 / 9 123 045
Fax: 0221 / 9 123 044
E-Mail: kontakt@tatort-verein.org
www.tatort-verein.org
Spendenkonto: 66 66 66
Sparda-Bank Köln
BLZ: 370 605 90

Neues von der Kinderrechtsorganisation PREDA

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Jan. 312012
 

PREDA-Veranstaltungen in Deutschland
Die Theatergruppe unserer Partnerorganisation PREDA wird im Mai 2012 eine Tournee durch Deutschland machen. Acht philippinische Jugendliche, teils ehemalige Gefängniskinder und Kinderprostituierte, bringen in ihrem selbst verfassten, sehr beeindruckenden Stück „Once there was a Dream“ ihr eigenes Schicksal auf die Bühne.

Der Tatort-Verein führt die Gesamt-Tournee durch und sucht Partner wie Weltläden, Kirchengemeinden oder Schulen, die an ihrem Ort eine Aufführung organisieren. Nach der Darbietung sollen Diskussionen mit dem Publikum stattfinden.

Wer die PREDA-Jugendlichen an seinen Ort einladen möchte, sollte sich rasch an Ulrike Thönniges wenden, die bereits mitten in den Vorbereitungen steht: 0221-9123045, ulrike.thoenniges@tatort-verein.org

Bauarbeiten für Mädchen-Schutzzentrum gehen voran
Der Bau des Haupthauses im neuen Mädchen-Schutzzentrum von PREDA hat sich durch mehrere starke Unwetter etwas verzögert. Es soll im April fertig werden. In dem achteckigen Gebäude werden 30 minderjährige Mädchen wohnen, die aus der kommerziellen Ausbeutung in Bordellen befreit wurden. Auch Spenden aus Deutschland wurden dafür eingesetzt. Herzlichen Dank dafür!

Im November begannen außerdem die Vorbereitungen von Bauarbeiten für weitere Gebäude auf demselben Gelände. In neun Wohngruppen werden dort 45 jüngere Mädchen leben können, die vor häuslichem sexuellem Missbrauch gerettet wurden. Sie erhalten therapeutische Betreuung, Schulunterricht und finden einen guten Start ins Leben. Hierfür sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neuer Fischratgeber des WWF

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Jan. 242012
 

85 % der Fischbestände weltweit gelten als überfischt oder von Überfischung bedroht, in Europa sind es 80%. Vor diesem Hintergrund hat sich die Politik zumindest in der EU inzwischen daran gemacht, ihre Fischereipolitik zu reformieren – 2013 sollen die neuen Gesetzt in Kraft treten. Arten- und Gewässerschutz sind jedoch nicht nur Sache der parlamentarischen Politik, sondern auch der Verbraucher. Unterstützt werden diese dabei nun vom Fischratgeber des WWF, der eine Hilfestellung bietet, um auch beim alltäglichen Einkauf den Umweltschutz nicht aus den Augen zu verlieren. Neben dem Hinweis auf die Siegel von MSC, Bioland und Naturland führt der Ratgeber auch die Kategorie „Gute Wahl“ ein, die dann weiterhilft, wenn kein Fisch mit den genannten Sieglen erhältlich ist.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

Neuer Klima-Clip von OroVerde

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Jan. 232012
 

Klimawandel, CO2, die Rolle der Wälder für den Klimaschutz, Bedrohungen und Handlungsmöglichkeiten – Wie lässt sich dieses Themenfeld einfach verständlich Kindern und Jugendlichen vermitteln? Der neue Klima-Clip erklärt die Zusammenhänge und motiviert dazu, selber aktiv zu werden, um das Klima zu schützen. Link: http://www.youtube.com/watch?v=48hYcexCnHA&feature=youtu.be

Die Animation wurde im Rahmen des Umweltbildungsprojekts „Weil wir es wert sind!“ entwickelt. Denn innerhalb des Projektes, das sich gezielt an Haupt- und Förderschulen wendet, zeigte sich, dass es bislang keine Medien gab, die den Klimawandel und die Möglichkeiten, selbst etwas gegen ihn zu unternehmen, in einfachen Bildern und Wörtern vermitteln. Inwiefern speichern Pflanzen CO2? Was passiert bei Waldbränden? Wie genau entsteht der Treibhauseffekt? Diese Schülerfragen galt es lebendig und leicht verständlich zu beantworten.

Der entstandene Klima-Clip steht nun Schulen und anderen Bildungseinrichtungen kostenfrei zur Verfügung, um das Thema Klimawandel im Unterricht aufzubereiten. Weitere neue Unterrichtsmaterialien rund um den Regenwald und das Thema Klimaschutz sind bei OroVerde ab Mitte Februar zu beziehen. So auch eine komplette Unterrichtseinheit mit Arbeitsblättern und Versuchsanleitungen, die auf dem Klima-Clip aufbaut.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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